Fünf KCR-ler sind heute bei der BKR-Eisfahrt mitgepaddelt. Gegen 10.45 Uhr starteten wir in Konstanz zusammen mit GESCHÄTZTEN weiteren 150 bis 190 PaddlerInnen. Die Eckdaten: Ruhiges Wasser, Nebel, wohin das Auge schaut und jede Menge Kajaks, Canadier, ein Drachenboot und ein Stand-Up-Paddler - viele davon bei unserer Pause auf der Reichenau zu sehen. Beim abschließenden Essen in Iznang haben wir Christa, Helmut und Erich getroffen. Herzlichen Dank an Erich, Norbert und Günter, die am Tag vorher unsere Boote nach Konstanz transportiert haben.

 

Am Sonntag, 19. Oktober hatten sich bei herrlichstem Herbstwetter 22 Kanuten eingefunden, um die Saison abzuschließen. Nach dem drei-fachen Schiff ahoi durch den 2. Vorsitzenden Jürgen Schneider startete die Gruppe, bestehend aus einem Großkanadier, 3 Stand-Up-Paddlern und einigen Einer- und Zweier-Kanus Richtung Aachmündung. Sehr erfreulich, dass auch einige Neumitglieder dabei waren. Nach einem Zwischenstopp beim Kanu-Club Singen ging dann die Fahrt über den See zurück, wo Anne und Katharina mit ihren treuen Helfern einen Cocktail für Alle vorbereitet hatten. Nach einem herzlichen Dankeschön vom 2. Vorstand gab’s dann noch traditionell vom Festwart Günter Schweitzer mit Liebe gegrillte Würste – und somit ist die aktive Sommer-Saison 2014 beendet. Im Jahresprogramm kommt jetzt noch die Herbstversammlung mit einem Fotovortrag unserer Vereinsmitglieder Rita + Guido über ihren Paddel-Urlaub in Schottland – sowie die Eisfahrt des BKR am Sonntag, 23. November.

15 interessierte Wassersportler nutzten am Wochenende die Chance, an einem Stand-Up-Paddelkurs teilzunehmen. Die Boards wurden vom Kanu-Verband Baden-Württemberg angeschafft und können von den Mitglieds-Vereinen gemietet werden. Christoph Straub, der sich schon frühzeitig für diese moderne Art der Fortbewegung interessierte, hat dann auch die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung am KCR übernommen.

SUP kommt aus dem englischen und steht für "Stand Up Paddling", was soviel heisst wie "im Stehen paddeln". Stand Up Paddling geht ursprünglich auf polynesische Fischer zurück, die sich in ihren Kanus stehend vor Tahiti auf dem Meer fortbewegten. Die SUP Boards ähneln normalen Surfbrettern, haben allerdings kein Segel und werden durch ein langes Stechpaddel mit Muskelkraft vorwärts bewegt und gesteuert.
Stand-up-Paddling (SUP) ist ein ganzheitliches Training und schult, erfordert und fördert das Gleichgewichtsgefühl, Koordination und ganzen Körpereinsatz.

Das wurde geboten:
I.Theorieteil - Einweisung
a) Grundlagen SUP
    Welche unterschiedlichen Boards gibt es und für was werden sie eingesetzt.
    Welche Paddel gibt es?
    Worauf muss geachtet werden, wenn ich mich für SUP interessiere.
b) Pflege und Wartung
c) Wie bewege ich mich auf dem SUP

II.Praxistest mit 5 unterschiedlichen SUP's vom Allroundboard bis zum Raceboard
a) Grundlagen des SUP-Paddeln/Praxis-Übungen an Land und anschließend auf dem Wasser.
b) Test der unterschiedlichen Boards

Am Sonntag gab es dann noch für Interessierte eine Fahrt auf der Aach.

Die Anwesenden waren begeistert. Vielleicht gibt es ja nächstes Jahr eine Wiederholung – und dann hoffentlich bei sommerlichem Wetter.  

Mit dem Wetter hatten die Radolfzeller wesentlich mehr Glück als mit dem Ergebnis der Spiele beim kleinen Spieltag in Radolfzell.

Soweit wie die Schweizer und Österreichischen Alpen die bei herrlichem Föhnwetter in der Ferne über dem Bodensee zu sehen waren, waren auch die Punkte für die Radolfzeller Polospieler entfernt. Tolle Kämpfe lieferten sich dagegen die Spitzenteams der Bundesliga. Die bisher souveränen Liblarer zeigten sich erstaunlich großzügig und mussten ein 5:5 Unentschieden gegen KRM verbuchen. Der tolle Einsatz von Rothe Mühle wurde am Ende mit einem Sprung auf Platz 2 in der Tabelle belohnt. Die Tabellen 6. und 7. Meiderich und Wanderfalke trennt sich standesgemäß mit einem knappen 3:2 und bestätigten ihre Plätze in der Tabelle. Die Bergheimer spielten gewohnt sehr engagiert,  konnten aber auch nur gegen die Gastgeber punkten.

Ein schöner Spieltag mit spannenden Spielen für die bei strahlendem Sonnenschein zahlreich vorhandenen Zuschauer. Vielen Dank an die Teams, die die weite Anreise auf sich nehmen mussten und auch am Samstag Abend beim geselligen Teil der Veranstaltung ihren Beitrag für ein harmonisches Wochenende beisteuerten.